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Machen Sie Gesundheit zu Ihrer Chefsache!

Machen Sie Gesundheit zu Ihrer ChefsacheDer Fokus der Schulmedizin liegt fast ausschließlich auf dem kranken Menschen bzw. der Krankheit: die Menschen gehen erst dann zum Arzt, wenn es "klemmt". Der Arzt bearbeitet entsprechend nur krankes Klientel. Die Wissenschaft befaßt sich folglich nur mit Krankheit und wie sie funktioniert.

Warum Krankheiten entstehen, was die Ursache hinter vielem ist, wird häufig auf die Gene reduziert und ansonsten nicht weiter hinterfragt.

Von Gesundheit wird in der Medizin zwar viel gesprochen, aber effektiv etwas dafür getan wird eher nicht. Die Behandlung erschöpft sich im überwiegend Symptomatischen, Prävention ist mehr eine Früherkennung und keine wirkliche Vorsorge im Sinne von Vorausschauen, Zuvorkommen von Erkrankung.  Warum das vermutlich so ist, soll hier nicht weiter vertieft werden.

Zu Beginn meiner ärztlichen Tätigkeit hatte ich ein grenzenloses Vertrauen in die universitäre Medizin. Nach 30 Jahren Schulmedizin, davon 20 Jahre in der Niederlassung betrachte ich das, was wir in der Medizin tagtäglich tun, mit zunehmender Berufs-Dauer und -Erfahrung erheblich differenzierter.

Dr. med. Gregor Dornschneider - Machen Sie Gesundheit zu Ihrer ChefsacheDie schulmedizinischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte sind grandios. Nicht von ungefähr kommen Menschen aus der ganzen Welt hierher, um sich in Deutschland behandeln zu lassen.

Aber ist das ausreichend, was wir in der Medizin tun? Denn streng genommen verbleiben wir, wie eben gesagt, bei allem was wir tun, bei einer symptomatischen Behandlung. Wir beschränken uns darauf, wie ein Mechaniker zu reparieren.

Wenn wir jemand schmerzfrei machen, ist er genau das. Aber mitnichten gesund. Er spürt seine schmerzauslösende Krankheit nur nicht mehr. Dasselbe bei Entzündung. Bei Infekt. Bei Bluthochdruck. Bei Diabetes. Bei Depressionen. Bei Krebs.

Ja, auch Krebs ist letztlich nichts anderes als ein Symptom, - ein besonders gravierendes. Wahrscheinlich hat der Körper bereits vorher zahlreiche Signale gegeben. Nur haben wir sie ignoriert.

Selbst die ausgefeilteste, technisch höchst filigran durchgeführte Tumor-Operation entfernt letztlich nur das Symptom, die Krebsgeschwulst. Und mit Chemotherapie und Strahlen versuchen wir nicht-operable Teile oder noch vermutete nicht sichtbare Restherde und Krebszellen zu beseitigen.

Die Frage, warum die Geschwulst überhaupt entstanden ist, rückt in den Hintergrund angesichts von studiengeprüften „Überlebenszeit“-Zugewinnen durch Operation, Chemotherapie und Bestrahlung.

Wenn die Menschen vorher wüßten, wie sie teilweise unter diesen lebensverlängernden Maßnahmen überleben, würden einige vermutlich sagen, "Nein, danke.  Laßt mich in Frieden gehen“.

Folgende FRAGEN sollten also gleichbedeutend behandelt werden:

  • Was ist Gesundheit überhaupt?
  • Was bedeutet den Menschen Gesundheit? Ist es für sie Reichtum oder Selbstverständlichkeit?
  • Was können, sollen wir tun für den Erhalt der Gesundheit?

Wir sollten in der Medizin neben der

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20  Jahre im Dienste der Gesundheit
Proktologische Schwerpunktpraxis Dr. med. Gregor Dornschneider


Bereits seit 20 Jahren, zunächst in der Peripherie Heidelberg’s, am Boxberg, und seit 15 Jahren näher an Heidelbergs Zentrum, im Haus DIANA in der Rohrbacher Str. 152, angesiedelt, kümmert sich Dr. Gregor Dornschneider und sein großartiges Praxis-Team mit großem Engagement um eine Körperregion, die häufig als Tabuzone betrachtet wird. Gleichwohl spielt sie eine wichtige Rolle für das körperliche Wohlbefinden. 
 
Die wichtige Erkenntnis, dass Enddarm-Probleme fast nie dort allein begründet sind, sondern ihren Ursprung meist in den höheren Abschnitten des Verdauungstraktes haben, hat zu einer immer umfassenderen ganzheitlichen Betrachtungsweise und Ausrichtung der Praxis geführt. 
Die Zusammenarbeit mit der Heilpraktikerin Barbara Dornschneider, seiner Ehefrau, die ihre Praxis in Leimen führt, ermöglicht hierbei seit längerem erweiterte Optionen im Sinne einer profunden ganzheitlichen Behandlung.

Erkrankungen des Enddarms sind zumeist Folge falscher Ernährung, fehlender Bewegung, belastender Umwelteinflüsse und ähnlicher Erscheinungen.
Neben der umfassenden schulmedizinischen Versorgung im proktologischen Fachbereich bietet die Praxis seit langem eine professionelle Ernährungsberatung auf Basis modernster wissenschaftlicher Erkenntnisse, ebenso eine Sanierung und Revitalisierung des Darmes auf schonende Weise an. Abgerundet wird das ganze Spektrum durch ausgewogene Vitalstoffbehandlungen und bioenergetische Verfahren. Durch sinnvollen Verbund gesicherter schulmedizinischer Erkenntnisse mit den Gesetzmäßigkeiten der Natur kann so oft eine Wiederherstellung von Leistungsfähigkeit und Funktionalität ohne weitere Belastungen und Nebenwirkungen erreichen werden.

Dr. Dornschneider erklärt: „Mein Ziel und das meines Teams ist, für jeden einzelnen Patienten eine individuelle und optimale Behandlungsform zu erarbeiten und so das beste Angebot aus fundierter wissenschaftlicher Schulmedizin und in langer Evolution gewachsener Naturheilverfahren zusammenzustellen. 
Ja, Sie hören richtig: „Angebot“. Die Gesundheit eines Menschen liegt in seiner eigenen Verantwortung. Ärztinnen und Ärzte können nur Angebote machen. Entscheiden muss der Mensch (Patient), was er aus diesem Angebot für sich möchte und für gut erachtet. 
Dazu gehört Vertrauen. Das ist das Wichtigste überhaupt in der Beziehung Patient - Arzt. 
Zuwendung, Empathie muss ein Grundpfeiler ärztlichen Tuns sein und immer bleiben.“

In Informationsveranstaltungen und Vorträgen zu diesen Themen unterstreicht daher seit langem Dr. Dornschneider immer wieder die Bedeutung der Übernahme von persönlicher Verantwortung für die eigene Gesundheit und zeigt Wege auf, wie dies für jedermann zu erreichen ist.  

„Die Menschen müssen lernen, daß Leben wie eine grandiose Schlittenfahrt ist – schnell, kurvig, Buckelpiste. Wenn man am Ende, zerzaust und

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BIORESONANZ  -  ein wertvolles und effektives Diagnose- und Therapie-Werkzeug  

Jede Form von Materie, so auch der menschliche Körper, ist eine Zusammenballung einer riesigen Anzahl von Atomen. Atome bestehen aus einem Kern und unterschiedlich vielen Elektronen, die den Kern mit Lichtgeschwindigkeit umkreisen. Durch diese Bewegung entstehen elektromagnetische Schwingungen („Energie“), die von der jeweiligen Materie in für sie charakteristischer Form abgestrahlt wird. Materie ist somit verdichtete Energie. Unbewußt haben wir Menschen dieses Phänomen schon lange erkannt; was sich in Redewendungen zeigt wie: „Ausstrahlung haben“; „auf der gleichen Wellenlänge liegen“; „Draht zueinander haben“.

Wenn wir Menschen miteinander sprechen, per Handy kommunizieren oder Radio hören, ist das alles Übertragung von Schwingungen. Schwingungen sind Bestandteile unseres Lebens. Und letztlich auch im kleinsten, zellulären Bereich kommunizieren die Körperzellen über solche Schwingungen miteinander.

In den einzelnen Körperstrukturen lösen diese Schwingungen festgelegte energetische Aktionen aus (z.B. Organfunktionen), was wiederum zu weiteren Aktionen („Re“-Aktionen) in Nachbarorganen führt. Durch das Zusammenwirken dieser verschiedenartigen Aktionsströme „lebt“ ein Organismus. Jedes Teil ist immer gleichzeitig Mittel und Zweck aller anderen (Immanuel Kant’sche Definition von „Organismus“).

Doch ist der menschliche Körper in der heutigen Zeit mannigfaltigen Belastungen ausgesetzt. Chemische Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und Trinkwasser, Umweltgifte, Smog, Strahlenbelastungen, Elektro-Smog durch WLAN oder Smartphones, unzählige chemische Substanzen, der teilweise übermäßige Einsatz von Medikamenten, chronische Keim- und Pilzbelastungen und vieles mehr fordern ihn in erheblichem Maße.

Glücklicherweise ist unser Körper mit einer natürlichen Regulationsfähigkeit und starken Selbstheilungskräften ausgestattet. In der Regel gleicht er, von uns meist wenig bemerkt, diese außergewöhnlichen Einflüsse aus.

Doch durch die Summe und Konstanz der Belastungen kann die Überwachung und Steuerung dieser Energie-Ströme in unserem Körper empfindlich gestört und überfordert werden. Der Organismus läuft "aus dem Kurs" und Krankheit entsteht: unklare Befindlichkeitsstörungen, chronische Müdigkeit, Allergien, zuletzt schwerwiegende körperliche Krankheitszustände.

Bioresonanz wertvoll effektigvBioresonanz bedeutet übersetzt ganz einfach "Lebens-Schwingung“. Als Diagnose- und Behandlungsverfahren sieht die Bioresonanz den lebenden Organismus eines Menschen oder eines Tieres als Schwingungs-(„Frequenz“-)Generator. Das "elektromagnetische Rauschen“ des menschlichen Körpers wird, meist über eine Handelektrode, in ein Empfangsgerät („Bioresonanz-Gerät“) eingelesen, in dem nahezu alle bekannten Schwingungen gesunder und krankheitsauslösender Materie eingespeichert sind.

In diesem Bioresonanzgerät werden die

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„Vitamin D ist das Vitamin für gesunde Knochen!“

Diese häufige Aussage ist richtig, denn Vitamin D ist verantwortlich dafür, dass Calcium im Darm aufgenommen und im Körper (v.a. im Skelett) gespeichert werden kann.

Doch Vitamin D ausschließlich auf die Knochengesundheit zu reduzieren, wird diesem Vitalstoff nicht gerecht. Denn Vitamin D spielt an vielen anderen Stellen im Körper wesentliche Rollen. So ist zum Beispiel das Immun-, Nerven-, Herz- und Kreislaufsystem und vieles mehr von Vitamin D abhängig. In einer aktuellen Veröffentlichung vom Juni 2014 im British Journal of Cancer wurde festgestellt, dass eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D die Sterblichkeit an Krebs signifikant reduzieren könne.

Vitamin D wird durch Kontakt mit dem Sonnenlicht zu rund 90 Prozent in der Haut gebildet. Der menschliche Körper ist dabei auf eine bestimmte UV-Strahlung der Sonne angewiesen (UVB-Strahlung 290 bis 320 nm). Doch scheint in Mittel- und Nordeuropa gar nicht oft und intensiv genug die Sonne, um den Bedarf des Körpers zu decken. Dies gilt vor allem im Winter, wenn die Sonne über der nördlichen Halbkugel der Erde viel zu tief steht, um für die erforderliche UVB-Strahlung zu sorgen.

Über die Nahrung werden nur etwa 10% des Vitamin D zugeführt. Die westliche Lebensweise (viel Aufenthalt in Gebäuden) mit einer insgesamt Vitamin-D-armen Kost (wenig Fett, wenig fetten Fisch, zu wenig Eier und Milchprodukte) führen dazu, dass der Körper über die Ernährung nicht ausreichend versorgt sein kann.

Die Folge ist, dass sehr viele Menschen unter einem unerkannten Vitamin-D-Mangel leiden.

1.Ursachen für Vitamin-D-Mangel (Lebensumstände und Erkrankungen):

  • wenig Aufenthalt draußen bei Tageslicht (Arbeitsplatz in Gebäuden!)
  • Bekleidung
  • Sonnencremes ab Faktor 8

                       (allein diese drei Faktoren verringern die Einwirkung der Sonne schon immens!)

  • Jahreszeit (Winter!)
  • Lebensort in Mittel-, Nordeuropa, nördlich des 40. Breitengrads (Madrid!),

                                in Deutschland  z.B. München: 48., Mainz: 50., Berlin: 52. Breitengrad)

  • höheres Lebensalter (im Alter nimmt die Bildungsfähigkeit der Haut für Vitamin D ab)
  • Mangel- und Fehlernährung (fettarme Ernährung, vegetarische Kost, Fast-Food)
  • häufiger Alkoholgenuss
  • Schwermetallbelastungen (Schwermetalle blockieren die Vitamin-D-Aktivierung im Körper)
  • dunkle Hautfarbe
  • Starkes Übergewicht, Adipositas (die Fettschicht hält das produzierte Vitamin D in der Haut zurück!)
  • Medikamente (z.B. Antidepressiva, Immunsuppressiva, Neuroleptika,)
  • Darmerkrankungen
  • Lebererkrankungen
  • Nierenerkrankungen
  • Fettverwertungsstörungen

Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit und ist an zahlreichen Regulierungs-Vorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt. Folglich erhöht ein Vitamin-D-Mangel das Risiko zu erkranken ganz erheblich.

2.Erkrankungen durch Vitamin

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Bewegung - Ernährung - Umfeld - (Wohl-)Befinden

Diese genannten 4 grundlegenden Faktoren für unsere Gesundheit haben sich in den vergangenen 100 Jahren drastisch gewandelt:

  • veränderte Ernährungsweise und Bewegungsmangel
  • zunehmende Umweltbelastungen
  • deutlich erhöhte Stress-Pegel

Diese Veränderungen sind verantwortlich für die Genese und starke Zunahme chronischer Erkrankungen. Zuviel energiedichte, kalorienreiche und denaturierte Nahrung mit nicht ausreichendem Gehalt an Vitalstoffen (z.B. Vitamine, essentielle Fettsäuren, Mineralien, Spurenelemente) und zu wenig guten Proteinen prägen unseren heutigen Ernährungsalltag.

Das führt zu erheblichen Behinderungen des Körper-Stoffwechsels, unserer Lebensgrundlage. Studien zufolge leiden heute bereits 40% der Normalgewichtigen an ernährungsbedingten Stoffwechselstörungen.

Laut „Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen“ leiden schätzungsweise 50% aller ambulant und stationär behandelten Patienten in Deutschland an einer chronischen Krankheit.

Betrachtet man die Gesamt-Bevölkerung liegt der Anteil chronisch Kranker bei einer Größenordnung von 40 %.             (Stand: Dezember 2015)

Und es sind keineswegs nur ältere Menschen, welche von chronischen Erkrankungen betroffen sind. 

Zum Vergleich: Im 19. Jahrhundert (1800 – 1899) starben 80% aller Menschen an akuten Infektions-Krankheiten. Heute, nur 200 Jahre später, leiden über 80% aller Menschen an chronischen Erkrankungen („Zivilisationskrankheiten“) und viele sterben an deren Folgen. Und trotzdem werden die Menschen in den westlichen Ländern im Durchschnitt älter als früher. Wie das?

Nun, den größten Anteil hieran hat sicherlich das zu früher deutlich bessere hygienische Umfeld in dem wir leben. Ob die Ernährung (bessere Nährstoffzufuhr??) noch dazu beiträgt, darf zunehmend bezweifelt werden, wenn man die wachsende Anzahl Übergewichtiger und fettleibiger Menschen betrachtet. Viele führen eine bessere medizinische Versorgung ins Feld. Das ist sicher zu einem großen Teil richtig. Doch auch hier gibt es ein großes Aber.

Die moderne pharmakologisch-symptomatische Therapie versetzt uns in die Lage, ein akut-fulminantes, früher zum Tode führendes Krankheitsgeschehen (siehe oben) in ein chronisches, weniger akut-belastendes Stadium zu überführen. Mit seinen ausgefeilten Selbstregulations-mechanismen und Selbstheilungskräften ist der menschliche Körper in seinem heutigen, zu früher relativ verbesserten Umfeld in der Lage, Fehlfunktionen lange zu tolerieren und auszuhalten. Auch so läßt sich der Umstand interpretieren, warum Menschen heute älter werden.

Nur wie sie älter werden, das interessiert die Verantwortlichen nur am Rande (Naturwissenschaft, Pharma-Industrie, Krankenkassen). Das zeigt sich eindeutig auch in den Zielpunkten der wissenschaftlichen Studien, die heute allerorten zur Grundlage der Wertigkeit unseres Wissens

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Der Darm hat eine zentrale Bedeutung für den gesamten Organismus

Deshalb ist es wichtig, ihn zu pflegen und in seiner Arbeit zu unterstützen. Gibt es im Darm Schwierigkeiten, können langfristig die vielfältigsten Probleme im Körper auftreten. 

Die Darmbakterien (das „Mikrobiom“) helfen, die Nahrung zu verdauen, trainieren das menschliche Immunsystem und verhindern die Ausbreitung krank machender Keime. Heute lassen etliche Studien erkennen, dass das Mikrobiom bei der Entstehung von Erkrankungen wie Übergewicht, Reizdarmsyndrom und Asthma eine Rolle spielt. 
Ein gestörtes Mikrobiom im Darm ist möglicherweise auch ein Risikofaktor für die Psyche. Durch Auslösen von anhaltenden Entzündungsreaktionen im Körper kann es bei entsprechend veranlagten Menschen zu Depressionen kommen.
Ein geschwächter Darm ist häufig vermehrt mit schädlichen Darmbakterien besiedelt. Das überfrachtet ihn einerseits mit den giftigen Stoffwechsel-Abfällen dieser Bakterien (z.B. Fäulnisbakterien) und schadet ihm andererseits durch den Mangel  an Vitaminen, Enzymen und Antikörpern, die von den normalerweise dort vorhandenen „guten“ Darmbakterien aus den Nährstoffen gebildet würden. 
Die giftigen Ausscheidungen der Fäulnisbakterien gelangen durch die geschwächte Darmwand in den Körper und auch der Vitamin-, Enzym- bzw. Antikörpermangel betrifft nicht nur den Darm, sondern ebenso den ganzen Körper.

Der Darmwandzellen sind bei eingeschränkter Vitalität nicht mehr in der Lage, die wertvollen Nähr- und Vitalstoffe aus der Nahrung optimal für den Körper zu verwerten. Sie werden ungenutzt ausgeschieden und gehen dem Organismus verloren.

Die Darmschleimhaut enthält Lymphgewebe, das mehr als 70 Prozent der körpereigenen Immunzellen beherbergt. In diesen Geweben, v.a. den Lymphfollikeln des Dünndarmes, den sogenannten „Peyerschen Plaques“, werden etwa 90 Prozent aller Antikörper des menschlichen Körpers gebildet.

An dieser Stelle wird die Schlüsselfunktion des Darmes für den gesamten Organismus erkennbar.

Störungen des Darms

Kleine oder kurzfristige Belastungen kann der Darm im Regelfall gut ausgleichen. Ernste Störungen und Erkrankungen entstehen dann, wenn die Angriffe sehr massiv oder von Dauer sind. 

Falsche Ernährung, eine ungesunde Lebensführung, aggressive Krankheitserreger oder die Einnahme bestimmter Arzneistoffe wie Antibiotika oder Kortison sind Beispiele dafür.

Die guten Keime werden durch solche Einflüsse geschädigt und die schlechten können sich ausbreiten. Giftige Stoffwechselschlacken entstehen, Fremd- und Schadstoffe von außen können nicht mehr ausreichend abgewehrt werden. 
Dies kann zu entzündlichen Prozessen führen und immer mehr krankmachende Keime  nehmen den Platz der guten, gesundheitsfördernden Bakterien ein. Das Mikrobiom beginnt zu "kippen". Erste Anzeichen dafür sind Blähungen, Aufstoßen und Krämpfe im Darm oder auch Koliken sowie schmieriger, stark riechender Kot. 

An dem

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Bewegungsmuffel - aufgepaßt!

Bereits im 16 Jahrhundert war ein großer Arzt seiner Zeit, nämlich Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, überzeugt,

„Krankheit entsteht, wenn eine Harmonie im menschlichen Körper gestört wird“.  

Mit anderen Worten: leben wir in Harmonie, leben wir in Gesundheit!

Diese Gesundheit basiert auf vier miteinander korrespondierenden Grundpfeilern:

  1. eine sinnvolle Ernährung,
  2. ein harmonisches Umfeld (das schließt auch die Umwelt mit ein),
  3. ein ausgeglichenes persönliches (Wohl-)Befinden und ....
  4. eine ausreichende und artgerechte körperliche Bewegung!

Bewegung dient in erster Linie dazu, den Stoff-Wechsel im Körper in Gang zu halten.

Dies hilft,

  • die Fettverbrennung zu steigern und beugt Übergewicht vor.

Gleichzeitig verbessert sie über einen

  • gesteigerten Lymphfluß die Ausscheidung von Giftstoffen aus dem Körper.
  • Das Herz-Kreislaufsystem wird aktiviert.
  • Unsere Atmung wird tiefer und damit die Sauerstoffaufnahme ins Blut erhöht.

Die Atem-Muskulatur ist mit der Darm-Muskulatur verbunden. Das führt zu einer

  • Anregung der Darm-Bewegung („Peristaltik“) und das wiederum zu einer verbesserten „Verdauung“ und Ausscheidung von Darminhalt.

So wird Verstopfung („Obstipation“) zum „Fremdwort“!

  • Die Haut, ein „Ausscheidungs“-Organ wie der Darm, wird bei Bewegung zu einer vermehrten Schweißbildung und damit Entschlackung angeregt. Hautunreinheiten wird vorgebeugt.
  • Ganz wichtig: Gelenkknorpel und Knochen sind nicht von Blutgefäßen durchzogen, sondern werden bei Bewegung über Diffusion („Verstreuung“) von Nährstoffen über die Gewebsflüssigkeiten ernährt. Bewegungsarmut führt somit zu erhöhter Verletzungsanfälligkeit dieser Gewebe! Bewegung beugt dem vor!!

Schlußfolgerung:

Raus aus den Sesseln!

Joggen in der NaturRein in die Natur und an die frische Luft!

Spazieren, Walken, Joggen, Fahrradfahren  -

3 mal pro Woche 30 min, -  ist nicht viel, aber ein Beginn!

Plädoyer für eine moderne Ernährungsberatung!

„Krankheit entsteht, wenn eine Harmonie im menschlichen Körper gestört wird“                                                                                                           (Paracelsus, um 1500)

Das Orchester, das für unsere Gesundheit lebenslang harmonisch miteinander "musizieren" soll, besteht aus den "Instrumenten“ Ernährung – Bewegung – Umfeld - Befinden.

Die Ernährung entwickelt heute eine zunehmend dominante Rolle im Orchester unseres Körpers. Wie sieht ein „übliches“ Tagesprofil in unserer Ernährungs aus?

  • Frühstück:       Brot, Brötchen, Marmelade, Kaffee,Tee, Saft
  • Mittag:              Kantine oder Brote, Rohkost, Obst, Softdrink, Kaffee, Tee
  • Abendessen:  Warmes Essen: Kartoffeln, Nudeln, Fleisch, Fisch, Gemüse, Salat, Süßspeise, Obst, Softdrink, Wein oder Bier

Das Entscheidende hierbei ist die anteilmäßige Verteilung der Makronährstoffe: Fette, Kohlenhydrate, Eiweiße. In obigem Beispiel sieht diese etwa wie folgt aus:

  • Fette und Öle (kaum vorhanden)  insg. ca.   1%
  • Kohlenhydrate (massenweise): Getreide, Getreideprodukte, Kartoffeln  (35%); Gemüse, Salat  (25%); Obst (15%)  insg. ca. 75%
  • Eiweiße (das übliche): Milch, Milchprodukte (15%); Fleisch, Wurst, Fisch, Eier (9%)                insg. ca. 24%
  • Getränke  (ca. 1,5 ltr. tägl.)

Mit anderen Worten unsere Ernährung besteht zum überwiegenden Teil aus Kohlenhydraten, Zucker! Was passiert, wenn Kohlenhydrate, Zucker im Körper auftauchen?  Die Bauchspeicheldrüse produziert Insulin. Insulin sorgt dafür, daß Zucker aus dem Blut in Zellen transportiert wird und in den Zellen zu Energie umgewandelt wird. Dauert dieser Zustand zu lange an oder wiederholt er sich zu häufig, kommt es zu folgenden Erscheinungen:

  1. zunehmende Insulinresistenz der Zellen (erschöpfte Aufnahmekapazität)
  2. Übergewicht (überschüssige KH in die Speicherform Fett umgewandelt);
  3. in der Folge: erhöhte Fettwerte im Blut und
  4. Bluthochdruck (um Sauerstoffmangel durch zuviel Fett im Blut auszugleichen).

Dieses Symptomen-Quartett (1-4) heißt Metabolisches Syndrom und ist die Vorstufe zum Diabetes mellitus (Typ 2):

  • komplette Insulinresistenz der Zellen (aufgehobene Insulinwirkung)
  • Bauchspeicheldrüsen-Insuffizienz   (Insulinmangel entsteht)

Mittlerweile ist wissenschaftlich belegt, daß

  • übermäßig zuckerhaltige Ernährung (i.e. hohe „Glykämische Last“) eine Krebsentstehung wahrscheinlicher macht;      daß
  • bei chronisch erhöhten Blutzuckerwerten die Krebshäufigkeit gesteigert wird, die Glykolyse gesteigert wird (von Tumorzellen bevorzugter Stoffwechsel!), eine Hormonbildung unterstützt wird, die das Tumorzell-Wachstum stimuliert, die Metastasenbildung gefördert wird durch eine höhere Bewegungsfähigkeit der
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Grippezeit  -  Schutzimpfungszeit!

                        …. oder…??

1.    Was löst sowohl eine tatsächliche Grippe als auch einen banalen Schnupfen aus?  Viren!

Was bekommt man vielfach verschrieben, wenn man mit Schnupfen in die Arztpraxis kommt? Antibiotika!

Antibiotika aber wirken gegen Bakterien.... und nicht gegen Viren.

2.    Grippe-Schutzimpfung.

Was ist der Sinn einer Schutzimpfung? Er soll das körpereigene Immunsystem veranlassen, geeignete Antikörper gegen die Grippeerreger Viren zu bilden. Dazu werden Grippe-Viren in mit Antibiotika keimfrei gemachtem Hühnereiweiß gezüchtet, dann mit Formaldehyd abgetötet und als Impfserum aufbereitet in den menschlichen Körper injiziert.

Um  möglichst passende Antikörper zu erhalten, züchtet man Virenstämme, die sich an den Erreger-Vorkommen der jeweils letzten Grippe-Saison orientieren. Ein Experten-Gremium bestimmt unter Berücksichtigung dieser Fakten und der Mutationswahrscheinlichkeit der Viren die neue Impfstoff-Zusammensetzung für die nächste Grippesaison.  

Doch werden die Experten hin und wieder von der Mutationsfreudigkeit der Viren überrascht, wie der letzte Winter 2014/15 zeigte, wo die offiziellen Stellen eingestehen mussten, dass sich nur eine Schutzwirkung von 27% (!) gegen die laborbestätigte Influenza (= Grippe) ergeben hatte.

3.     Die Impfempfehlung

Experten empfehlen vor allem eine Impfung der sogenannten Risikogruppen, wie Schwangere, Senioren, chronisch Kranke, medizinisches oder Pflege-Personal oder Menschen, die in öffentlichen Einrichtungen tätig sind.

Das Immunsystem dieser Gruppen ist naturgemäß bereits deutlich mehr gefordert und wird durch die „Schutz“-Impfung zu noch mehr Leistung gezwungen.

4.     "Zutaten" der Impfseren

Produktionsbedingte Chemikalien-Rückstände bleiben in den Impfseren trotz größter Filtrationsbemühungen enthalten, die allgemein als umweltschädlich, giftig oder krebserregend bekannt sind: Formaldehyd, Quecksilber oder Aluminium (als „Wirkverstärker“), Antibiotika. Nicht umsonst gelten abgelaufene Impfseren als Sondermüll und müssen fachgerecht und ordnungsgemäß entsorgt werden.

All diese Schadstoffe kommen zusammen mit den abgetöteten Keimen über das Impfserum in den menschlichen Körper und fordern dessen Immunsystem zusätzlich.

5.     Natürliche Schutzmittel

Die Natur hält hochwirksame Stoffe seit Jahrmillionen vor, die, zum Teil wissenschaftlich untersucht und bestätigt, eine nebenwirkungsfreie Therapie bei viralen Infekten darstellen, egal ob banale Erkältung oder ernsthafte Grippe. Es handelt sich hierbei um Inhaltsstoffe einer südländischen Zistrose-Pflanze. Die darin enthaltenen sogenannten Polyphenole,  mit der sich die Pflanze gegen Schädlinge aus ihrer Umwelt, u.a. Viren, zur Wehr setzt, sind gleichermaßen beim Menschen ohne Nebenwirkungen hochwirksam. Die Herstellungskosten wären vergleichsweise gering. 

Zurück zur Ganzheitlichkeit in der Medizin!

Der menschliche Körper ist ein Organismus, eine Einheit individueller, aber doch gut aufeinander abgestimmter Funktions- und Fabrikationsstätten.

„Jedes Teil ist immer gleichzeitig Mittel und Zweck aller anderen“.  (Zitat Immanuel Kant)

Der Blick in der medizinischen Diagnostik und Therapie verengt sich derzeit jedoch häufig auf das einzelne Teil und droht  in einer Weise überhand zu nehmen, daß das eigentliche Ziel des medizinischen Handelns, zu heilen, verloren zu gehen droht.

Zunehmende schädliche Umwelteinflüsse (Chemikalien, Stress, Umweltverschmutzung, usw.), aber auch eigenverantwortliche Faktoren  (Rauchen, Alkohol, Fehl-Ernährung, etc.) belasten vermehrt unser körpereigenes Abwehrsystem und führen zu organischen Fehlfunktionen und Erkrankungen.

Symptome entstehen als Warnsignale, ähnlich Feuermeldern in einem Gebäude. Schaltet man diesen „Feuermelder“ (das Symptom) aus, ohne gleichzeitig nach dem „Feuer“ zu schauen (Symptom-Ursache!), kann diese rein „symptomatische“ Behandlung auf  Dauer fatale Folgen für das „gesamte Gebäude“ (den Körper) haben.  

Diese Vorgehensweise  ist heute aber zu einem großen Teil Alltagswirklichkeit im medizinischen Bereich: eine streng nach Fachrichtungen geordnete Symptombehandlung. Eine ganzheitliche, kausale Herangehensweise fristet eher ein Schattendasein.

Doch selbst ohne Störfaktoren, Krankheiten und ihre Symptome wäre der Mensch kein ewig laufendes „Perpetuum mobile“. Belastungs- und alterungsbedingte Verschleißerscheinungen lassen letztlich Leistungs- und Funktionsminderungen entstehen.

Um dauerhaft und effektiv (über-)leben zu können, benötigt unser Körper einen stabilen Stoffwechsel, der abhängig ist von ausreichend körperlicher Bewegung und hochwertiger Ernährung.

Bewegung stabilisiert das stützende Knochensystem, reduziert das Körperfett, verbessert die Glucose-Verwertung, sorgt für eine bessere Gefäßelastizität und wirkt so Blutdruck-Entgleisungen entgegen.

Die Hochwertigkeit der Nahrungsmittel hängt ab vom Gehalt an

Fetten, Kohlenhydraten, Eiweißen, Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen, die wiederum gemessen werden an ihrem Gehalt an essentiellen Nährstoffen. Nicht zuletzt spielt hier auch die Belastung mit Gift- und Zusatzstoffen eine Rolle (Pestizide, Umweltgifte, Konservierungsmittel, Farbstoffe, u.ä.m.).                                                     

Ein gesunder Darm sorgt für einen ordnungsgemäßen Ablauf von Nahrungs-Aufnahme,

-Transport und -Verwertung, für eine effektive Ausscheidung von Schlacken- und Abfall-Stoffen sowie eine intakte Barriere- und Immunfunktion.

Bewegung – Ernährung – Darm

„Jedes Teil ist immer gleichzeitig Mittel und Zweck aller anderen“.    

Spätestens jetzt dürfte deutlich geworden sein, warum der menschlichen Körper, neben allem berechtigten Spezialistentum, in

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Gesundheitsförderung ist nicht nur Befreiung von Krankheit, sondern auch, dass Sie Wahrheiten für und über Ihre Gesundheit erfahren...

text - adresse-dr-dornschneider
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Dr. med. Gregor Dornschneider und Mitarbeiterinnen

  • Facharzt für Chirurgie; Proktologie
  • Präventionsmedizin (AGeP)
  • Proktologische Schwerpunktpraxis
  • Ambulante Operationen
  • Gesundheitsvorsorge, Krebs-Vorsorge

Rohrbacher Str. 152,  
69126 Heidelberg
Tel:  +49 (0)6221 38 38 84
Tel:  +49 (0)6221 38 38 98 (Privat Sprech-Stunde)
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09:00 bis 18:00 Uhr
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